Pintxos phantasievoll

Pintxos phantasievoll

Gepostet von am 7:38 am in Gastronomie | 0 comments

Diese originelle Präsentation von Salat-Pintxos in Thunfischdosen ist im Bar-Restaurant „El Embrujo de Bilbao“ zu finden. Damit ist auch eine Anspielung an den ethimologischen Urprung der spanischen „Tapa“ gemeint. In alten Zeiten wurde bei Feierlichkeiten und besonderen Ereignissen Wein oder Bier Geschenkt, und dazu eine Scheibe Brot mit etwas darauf. Das kleine Stück Brot wurde auf den Becher gelegt, und so entstand der Begriff für Tapa (auf Deutsch: ‚Deckel‘). In Calle Diputación, neben...

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Baskische Kochgesellschaften – bleibt Männersache

Baskische Kochgesellschaften – bleibt Männersache

Gepostet von am 7:53 am in Gastronomie | 0 comments

Ich lade Sie ein zum Hören dieses interessanten Podcasts der ARD zum Thema Kochgesellschaften in Baskenland. Dafür, dass dies immer noch nicht nur Männersache ist, sondern auch eine sehr ernste Angelegenheit -besonders in der traditionsreichen Metropole der Hochkochkunst Donostia (San Sebastián)-, können Sie selbst in der Entwicklung des Interviews Beweis finden: auf die Frage, warum sich die Männer nicht in den Küchen ihrer Wohnungen zum Kochen treffen, wird die deutsche Journalistin höflich aus dem Lokal gebeten. Zum Entstehen der Kochgesellschaften gibt es ansonsten kein fundiertes Geschichtswissen, nur einige spannende Theorien, die aus dem 19. Jahrhundert stammen....

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Edle Architektur

Edle Architektur

Gepostet von am 2:04 pm in Architektur | 0 comments

Manchmal werde ich im Laufe unserer Straßenrundgänge von deutschen Touristen gefragt: „Wie kommt es daran, dass Bilbao so viele schöne Gebäude hat? Es soll eine reiche Stadt gewesen sein. Und das trifft. Diese prächtige Architektur hat mit der städtebaulichen Entwicklung am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts zu tun. Damals war Bilbao zwar eine wirtschaftlich florierende Stadt, nicht nur wegen ihrer traditionsreicher Handelstätigkeit, sondern auch infolge der anbahnenden Industrialisierung. Häuser wie dieses gibt es überall im Stadtzentrum. Vorläufig, beim Fotografieren war ich...

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Festliche Zelte

Festliche Zelte

Gepostet von am 7:35 am in Gastronomie | 0 comments

Typisch für die lokalen Festlichkeiten, besonders im Stadtzentrum, sind diese prunkvolle Zelte, die von Hotels, renommierten Restaurants und Kaffeterien auf dem Gehsteig aufgestellt werden. Dat kann die Kundschaft lange Abendessen in aller Ruhe genießen, bedient von Marqueuren und weit vom Getümmel und vom Polter der Semana Grande (‚große Woche‘) in der Altstadt. Diese Zelte sind überall zu finden, zum Beispiel hier.

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Das Superpokal

Das Superpokal

Gepostet von am 6:37 am in Ohne Kategorie | 0 comments

So sah der Rathausplatz gestern aus, beim herzlichen Empfang der lokalen Fußballmanschaft Athletic de Bilbao nach den zwei siegreichen Spielen des Superpokals (14. und 17. August 2015) gegen den Barcelona Fútbol Club. Geodaten: Standort mit Google-Maps und Streetview...

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Rundgang um Bilbao

Gepostet von am 11:39 am in Ohne Kategorie | 0 comments

Ansichten der Stadt auf Straßenebene. Quelle: soydelateja en Youtube)

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Von oben her gesehen

Gepostet von am 7:46 am in Ohne Kategorie | 0 comments

Prächtige Luftaufhnahmen der Region Bizkaia: Küsten- und Gebirgslandschaften, und am Ende Bilbao von der Luft.

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Mallorca: Polemik mit Lautstärkebegrenzern

Gepostet von am 7:34 am in Ohne Kategorie | 0 comments

Unglaublich, dass sich touristenfeindliche Geschäftsmodelle in Spanien bisher so gut bewährt haben, besonders in den Balearen, ein Lieblingsreiseziel für Urlauber aus Deutschland, Großbritannien und anderen europäischen Ländern. Ökosteuer, Terrasen raus aus dem Born, und jetzt die Lautstärkebegrenzer in Bars, Gastwirtschaften und Live-Musik-Lokals, die ab 2017 pflichtig sind. Polizeikontrollen, Benimmregeln und linke Fundamentalismus als Mittel zur Bekämpfung der schwersten Wirtschafts- und Finanzkrise der letzten Jahrzente. Konzequenzen sind daraus zu ziehen. (uelle: Anja Naussed, Der...

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Mückenschutz umweltfreundlich und kostensparend

Gepostet von am 5:14 pm in Ohne Kategorie | 0 comments

Mücken sind eine Belästigung während der Sommerzeit in Spanien -auch in Baskenkand, trotz dem etwas kühlerem Wetter-. Als beste Methode, sie fern zu halten, hat sich bisher der Diffusor mit festem oder flüssigem Mittel bewährt. Beim Einsatz dieser Geräte stellen sich aber einige Probleme vor: man muß nicht nur einen Aufpreis für den Diffussor zahlen, sondern beim Tauschen des Vorrats auch auf Typ und Abmessungen der Tabletten bzw. Flüßigkeitspatronen achten. Nichts frustrierenderes als festzustellen, nach Rückkehr vom Supermarkt, dass die Stange des neuen Behälters nicht in den elektrischen Diffussor paßt. Ist das der Fall, keine Aufregung: es lohnt sich nicht ins Geschäft zurückzukommen, um das falsche Fläschen gegen ein anderes zu tauschen. Stellen Sie den Behälter auf Ihren Nachttisch -oder irgendeinen anderen Platz in der Nähe des Bettes- und benutzen Sie ihn einfach so, indem Sie die Kappe abnehmen und die Stange während der Nacht frei halten. Der Diffusionseffekt findet auch bei Raumteperatur durch das poröse Material der Stange statt. Nicht so schnell wie mit dem elektrischen Gerät aber normalerweise mit ähnlicher Wirkung und einer Anzahl von Vorteilen. Zum Beispiel ist der Duft nicht so penetrant -und stört so weder Kinder noch hochsensible Ehegatten-. Darüber hinaus sind Sie nicht an einem bestimmten Modell von Flüssigkeitsbehälter bzw. Diffusor gebunden: Alles ist brauchbar, was Sie im Geschäft finden können. Wollen Sie eine stärkeren Abschreckungseffekt unter der lästigen Mückenvolk bewirken, dann verwenden Sie ruhig zusätzliche Fläschen, strategisch positioniert an verschiedenen Stellen des Schlafzimmers. Diese Patronen sind viel billiger als das Gerät. Der Vorrat dauert auf dieser Weise viel länger als bei schneller Verbrennung mit dem Diffussor, und im Endeffekt erfolgt der Kampf gegen die Mosquitos umweltfreundlich und...

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Ibon Zubiaur zur baskischen Kultur

Ibon Zubiaur zur baskischen Kultur

Gepostet von am 7:17 am in Ohne Kategorie | 0 comments

Hier ein sehr interessanter Podcast des WDR in seiner Serie „Redezeit“: Interview mit dem Schriftsteller und Übersetzer Ibon Bilbao zum Thema „Ich bin Baske – Identitätsfindung am Rande Europas“ (Sendung vom 29.07.2015). Ibon Zubiaur, 1971 in Getxo (in der Nähe von Bilbao) geboren, war zwischen 2008 und 2014 Leiter des Instituto Cervantes zur spanischen Sprache und Kultur in Deutschland, ist heute in Berlin ansäßig und schreibt zu Themen der deutschen und spanischen Kultur und zur Literatur zu Zeiten der Deutschen Demokratischen Republik. Sehr empfehlenswert als Einführung für jede, die eine Reise nach Baskenland planen und sich mit der baskischen Mentalität und den hiesigen Verhältnissen jenseits von topischen Verallgemeinerungen vertraut machen möchten....

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